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Wie ich Einstein das Leben rettete | Cornelia Franz


„Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existierten doch nicht gleichzeitig! Lief die Zeit denn nicht stets in eine Richtung? Emily seufzte. Ob Albert Einstein ihnen tatsächlich diese Frage beantworten würde?“ (S. 164)

Es ist kurz vor Mitternacht. Gleich würde Emily 12 Jahre alt werden. Ein großer Wunsch ging für sie in diesem Moment in Erfüllung, denn auf diesen besonderen Geburtstag durfte sie auf der Queen Mary 2 anstoßen, mitten auf dem Atlantischen Ozean. Doch als ihr schummrig wird, sie nur für einen kurzen Moment die Augen schließt und sie kurz darauf wieder öffnet, findet sie sich plötzlich auf einem Auswandererschiff im Jahre 1913 wieder. Das junge Mädchen versteht die Welt nicht mehr und ist erleichtert, als sie auf die zwei Jungen Malik und Lorenzo trifft, die ebenfalls diesen unerklärlichen Zeitsprung gemacht haben. Doch was die zwei ihr erzählen, ist noch viel unglaublicher. Sie wissen nämlich genau, was in den nächsten Stunden passieren wird. Sobald sie New York erreichen, wird an Bord ein großes Feuer ausbrechen, bei dem unzählige Passagiere verletzt und einige sogar getötet werden. Malik und Lorenzo haben dieses schreckliche Szenario schon mehrmals erlebt, denn immer dann, wenn die Panik am größten ist, springen sie zwei Tage zurück und das Ganze geht von vorne los – wie bei „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Die drei Kids sind sich einig: Sie müssen einen Weg finden, das verheerende Feuer zu verhindern. Vielleicht wird sie das zurück in die Gegenwart bringen? Ob es ihnen gelingt und was Albert Einstein mit der ganzen Geschichte zu tun hat, das solltet ihr selbst herausfinden.


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