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Nordsee-Nacht | Hannah Häffner | Rezension


Es ist der wahrgewordene Albtraum aller Eltern. Ihr 6-jähriges Kind verschwindet spurlos aus einem Zeltlager und wird auch nach tagelanger intensiver Suche nicht aufgefunden. Dass solch ein grausames Ereignis jedoch nicht nur die Eltern traumatisiert, durfte ich in Hannah Häffners Debütroman „Nordsee-Nacht“ lesen.


Die Autorin beweist ab Seite 1, dass sie einen tollen Blick für Situationen und an ihnen beteiligten Personen hat. Ganz einfühlsam versetzt sie sich in die Lage der quirligen Betreuerin, des an seine Grenzen kommenden Kommissars und eines jungen Einwohners der Kleinstadt Hulthave an der Nordsee, wo das Zeltlager stattgefunden hat. Die gelöste Stimmung im Camp und schließlich die angespannte Atmosphäre nach Friederikes Verschwinden fängt Hannah Häffner feinfühlig ein und macht sie spürbar. Insbesondere Kommissar Wedeland wurde für mich sehr schnell greifbar.



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